Montag, 21. September 2015

Herbstkind - es geht weiter...

Heute mal nur kurz, damit ich bis nächste Woche noch fertig werde. Denn ich sitze tatsächlich immernoch am ersten Stück (zwei sollten es mindestens werden) und das, obwohl ich nur Teilzeit arbeite - menno!
Aber der Reißverschluss des Overalls hat mich ordentlich Nerven gekostet. Und als ich gerade alles Schneidzeug weggeräumt und die Maschine hingebaut hatte fiel mir auf, dass ich ja noch mit Cordura verstärken wollte. Also wieder zurückgebaut, angezeichnet, zugeschnitten. Dann genäht und hoppla, die Reflektorpaspel vergessen! Um diese noch anzubringen hat es aber zum Glück gereicht nur die äußere Naht nochmal aufzutrennen. Dann konnte ich die Paspel drunter schieben und nochmal rüber nähen.



Aber mal ehrlich, ist mir der Übergang von Knie- zu Hinternpartie nicht hervorragend gelungen *Stolz sei*? (Zur Erklärung - das grüne ist der Overall, das Rote Cordura - das Foto ist jetzt nicht so der Burner...) Leider scheint nur alles ein wenig zu tief geraten zu sein, aber das wird sich dann wohl erst beim ersten Härtetest zeigen. Bis dahin muss ich jetzt noch ganz schön ranklotzen, denn im Kindergarten ist gerade Isarwoche mit einem Ausflug jeden Tag - und Sohnemann hat keine passenden Klamotten - aaaaah!

*an die Maschine spring*

P.S.: Ich vergaß den Link zu den anderen Beiträgen. Leider werde ich diesmal wohl nicht großartig zum rumgucken kommen :( .

Mittwoch, 9. September 2015

What's on my Sewingtable: Herbst-/Winterjacken

Weiter geht's beim Herbstkind SewAlong von Nemada.

Und wahnsinn bin ich diesmal früh dran. Da war ich doch der festen Überzeugung, dass Montag der 9.9. ist und wunderte mich den halben Tag, warum noch niemand gebloggt hat. Gut für mich, so läuft das ganze mal entspannt und nicht wie immer auf den letzten Drücker :-) .

Habe ich beim letzten Mal noch überlegt, ob ich einen Schnitt selbst mache oder doch lieber einen Fertigen nehme, so habe ich inzwischen eine Entscheidung gefällt. Nachdem ich letzte Woche etwas versetzt wurde, stöberte ich in einem nahegelegenen Stoffgeschäft, wo mir die aktuelle Ottobre (4/2015) in die Hände fiel. Gehört habe ich ja schon oft von dieser Zeitschrift, nur rein geschaut habe ich noch in keine. Die Herbstausgabe war da jetzt genau das richtige. Jede Menge Jacken für Softshell und auch sonst der ein oder andere schöne Schnitt! Da lohnte sich die Anschaffung. (Inzwischen habe ich übrigens drei, noch eine für den Winter und eine fürs Frühjahr, nun bin ich das ganze Jahr versorgt!)
Ich habe mich also gegens Selbermachen und fürs Kaufen entschieden.

Quelle: Ottobre

Meine Wahl fiel auf die Nummer 23, "Dark Days Softshell-Jacke", wobei es Mantel oder Hängerchen wohl besser trifft. Da die Jacke für meinen Sohn wird, werde ich den Schnitt an den Seiten etwas begradigen. Außerdem gefällt mir die abnehmbare Kapuze und der höhere Kragen der Nummer 19 ("Warm Inside") ganz gut, sodass ich überlege, die mit einzuarbeiten. Und die Riegel finde ich bei näherer Betrachtung eigentlich auch klasse. Also doch die andere? Ihr seht, meine Wahl ist doch noch nicht so ganz getroffen. Vermutlich wird es am Ende eine Mischung aus den beiden Jacken - ich werde mal die Schnitteile vergleichen und schauen, ob nicht der Kragen einfach austauschbar ist.



Beim Stoff habe ich diesmal wenig Entscheidungsschwierigkeiten. Der hellblaue Softshell mit giftgrüner Fleece-Rückseite ist noch vom letzten Jahr übrig. Ich brauchte also nur einen Reißverschluss. Aufgrund mangelnder Auswahl wird er dunkelblau. Grün hätte ich auch toll gefunden, aber da hätte ich bestellen müssen...
Und weil unsere im letzten Post gezeigte Walkjacke zusammen mit der Hälfte unserer Kinderkleidung als Spende nach Budapest (danke für so viel Einsatz!) gefahren ist, braucht auch die Lütte bis zum Wintereinbruch eine wärmere Oberbekleidung. Meine Wahl fiel hier auf den Overall aus der selben Ottobre-Ausgabe.



Nähen werde ich ihn aus giftgrünem Softshell mit Petrolfarbener Abseite. Garn, Reflektorband, neue Nähnadeln und Reißverschlüsse liegen schon bereit. Außerdem werde ich Knie und Hintern mit rotem Cordura verstärken (auf dem Bild nicht zu sehen). Auch dieses habe ich noch vom letzten Jahr hier, wo ich einfach zu nichts gekommen bin. Beim Reißverschluss bin ich noch unschlüssig, ob ich einen giftgrünen oder dunkelblauen nehme. Da ich Kontraste mag, wird es aber vermutlich der blaue.

Bei der Größe war ich erst total unsicher. Ich habe noch nie mit Ottobre gearbeitet und auch sonst immer fleißig überlesen, wie die Schnitte so ausfallen. Und da die Größentabellen teilweise doch ziemlich stark von den von mir benutzten abweichen, habe ich "mal eben" probehalber zwei Modelle genäht:



Es handelt sich einmal um den Body Blue Rain in Größe 92 aus eben der selben Ausgabe wie die Softshelljacken (4/2015) - ein Basicteil bei dem mir die Art den Ärmelausschnit einzufassen (oder eben nicht einzufassen) so gar nicht gefallen will - sowie:



...um das Sweatshirt Heather in Größe 116, aus der Ausgabe 6/2014. Letzteres soll glaube ich ein Mädchenschnitt sein, da Vorder- und Rückenteil leicht ausgestellt sind. Ich finde allerdings, dass man das nicht sieht und das gute Stück dem Großen wunderbar passt! Kleine Änderunen habe ich vorgenommen, die Ärmel habe ich entsprechend der Bündchenlänge verlängert und das Bündchen weggelassen. Am Halsausschnitt habe ich das Bündchen einfach ganz unter den Tisch fallen lassen und zusätzlich einen gaaanz leichten V-Ausschnit draus gemacht. Sohnemann hat eine große Rübe und sowieso wollte ich eher einen Pulli zum drüberziehen machen. Verwendet habe ich hier übrigens einen alten Pulli der Oma sowie einen recht dünnen Ringeljersey. Sohnemann mochte ihn sofort, kein Wunder! Er liebt es kuschelig und dieses Exemplar besteht laut Etikett zu 60% aus Lammwolle - aaaaaaah - das heißt Handwäsche *heul*. Das nächste mal schau ich vorher rein. Aber gut, warum sollen die Kinder nicht mal was richtig hochwertiges tragen...



Beide Teile haben eine schöne Passform und sind einen Ticken zu groß. Das heißt für mich, dass ich in jedem Fall die beiden jetzigen Größen 92 und 116 nähen werde und nicht größer.
Als nächstes gilt es also abzupausen, zuzuschneiden und loszulegen!
Und wer weiß, wenn ich weiterhin so gut vorwärts komme, dann schaffe ich ganz eventuell sogar noch eine zweite Herbstjacke für Sohnemann. Mir schwebt da schon lange eine ganz bestimmte vor. Ich bin zwar absolut kein Fan von zu viel Kleidungsstücken im Schrank, aber mit nur einer Jacke wird es manchmal eben doch recht knirsch. Insofern gönne ich uns dieses Jahr den Luxus (so denn eben die Zeit reicht).

Und was machen eure Vorbereitungen so?

Dienstag, 1. September 2015

Sommer - Hochzeit - Herbstgewand

Angekündigt war der Post für "die kommenden Tage", haha. Alles relativ und so, ne ;-).



Was soll ich sagen, auf Instagram konnte man es schon lesen. Wir haben geheiratet. Dass ich das mal sagen werde... bin ich doch ein Kind der Emanzipation, entschiedener Gegner von Ehegattensplitting und Co. und sowieso der Meinung, dass man mit zwei Kindern viel mehr gebunden ist, als so ein dämlicher Lappen vom Amt es jemals ausdrücken könnte.
Aber gut, am Ende gingen mir die Argumente aus, dem Liebsten (oder ab jetzt Mann?) war es scheinbar doch wichtiger als ich zunächst angenommen hatte und so haben wir uns schließlich einen Termin beim Amt geholt. Der Plan war das ganze seeeeeehr einfach zu halten, nur zu zweit dahin zu marschieren, Essen zu gehen und am Nachmittag die Kinder zu holen.
Zwei Wochen später hatten wir dann aber irgendwie doch zwei Trauzeugen und bei der Frage nach dem Dresscode mussten wir erst mal stutzen. Ja, mit Zeugen lohnt es sich auch, was schickes anzuziehen....
Da waren es noch zwei Wochen bis zur Trauung und ich hatte in nur wenigen Stunden eine ganz klare Vorstellung davon, was wir und die Kinder tragen sollen. Ich sag euch, es folgten zwei Wochen Nähmarathon mit viel zu viel Schlafentzug. Zum Glück war in der Schule schon das meiste gelaufen, da störte meine sporadische Abwesenheit dann auch niemanden *puh*.

Den Anfang machten die hier:


Mein Wunsch: Irgendwie Richtung Rockabilly und rote Chucks.
Er: "Können wir machen."
Ich: "Auch die Kinder!"
Er: "Bist Du irre, dann geben wir mehr Geld für die Schuhe aus als für die Ringe."

War dann doch nicht so, hatte nämlich im Vorfeld schon geschaut und siehe da, die passenden Größen gab es zahlreich gebraucht. Und alle sahen aus wie neu - jetzt nicht mehr...
Der Rest war auch schnell klar. Ich ein Kleid mit Petticoat, er Weste und Fliege. Die Kinder ebenso, nur Sohnemann mit meinen Stoffen und Tochter mit seinen.
Zum Glück waren Stoffe und Schnitte schnell gefunden und so ging das große Nähen los (ich mach das jetzt mal von klein nach groß...).

Die Lütte mit einem "Mix-Kleid"
Heißt: der obere Teil stammt aus einer alten Burda (detaillierte Angaben am Ende des Posts), heller Streifen und Rockteil sind von mir.



Eigentlich war ein Tellerrock geplant, so wie ich einen hatte. Aber irgendwie war ich scheinbar nicht in der Lage einen Viertelkreis aufs Papier zu bringen (Übermüdung und so). Nun hat das Kleid eine schön ausgeformte A-Linie und das finde ich sogar fast noch besser!
Wie man sieht, wird es mit einer kurzen Knopfleiste geschlossen. Kleiner Hingucker: Die Aussparung im Rücken.




Sohnemann mit Weste, Fliege und Bügelfaltenshorts



Der Rücken ist klassisch aus Futterstoff und hat einen kontrastfarbenen Riegel am Rücken. Blau und weiß tauschen hier die Plätze. Aus dem selben Stoff sind auch der Besatz, die Paspeltaschen - übrigens Fake - sowie die Knöpfe. Die letzten wurden erst zwischen Trauung und Kaffee mit der Verwandtschaft angebracht. Und für das Hemd ist der Liebste noch am Morgen schnell in die Innenstadt gedüst - ja, es war alles seeehr knapp.



Die Hose und die beiden Fliegen sind in der Nacht vorher noch ganz schnell entstanden. Es war unendlich heiß und da wollte ich den armen Kerl nicht in lange Jeans stecken (hatten eh grad keine da...). Die Sommerwolle war sicher auch nicht gerade kühlend auf der Haut, aber er hat zumindest nix gesagt (ach doch, der Gummi war zu eng...). Den Schnitt hatte ich noch rumliegen, den habe ich vor zwei Jahren mal von einer alten Hose abgenommen, ganz einfach aus vier Teilen mit Gummizug und ohne Taschen. Vorm Zusammennähen noch eine Bügelfalte rein und voilà, sah fast aus wie lange geplant (ok, die Bügelfalte hätte etwas Dampf gebrauchen können).



Und hier endlich mal ein Tragebild: die Kiddies beim Naschen. Keine Ahnung, ob die an dem Nachmittag auch was anderes gemacht haben... Und wer genau hinguckt sieht, dass auch die Kinder Ringe bekomen haben. Das war ganz wichtig *lach* (O-Ton Sohnemann: "Aber das ist doch unfair, wenn ihr einen habt und wir nicht". Zum Glück gibt es Kaugummiautomaten).


Icke in Kleid - Premiere höhö

Rechts noch beim schick machen fürs "Shooting" :)

Ein Schnitt von Butterick. War mein erstes mal und ich hatte mich gleich mal verkauft. Bei deren Schnitten sind nicht alle angegeben Größen drin. Welche Größen enthalten sind steht vorne drauf. Da ich mich aber mit amerikanischen Größen so null auskenne, habe ich die Angabe nicht mal als solche erkannt (wofür bitte stehen A5 und E5???).
Leider saß das Kleid am Ende allerdings recht locker um die Brust, obwohl ich zuvor ein Probeexemplar genäht und Änderungen vorgenommen habe. Das sieht man auf dem Bild rechts ganz gut am Armausschnitt. Für ein Petticoat reichte die Zeit auch nicht mehr. Aber gut, so war es wenigstens schön luftig. (Ich hab keine Ahnung wie heiß es war - so heiß jedenfalls, dass wir mit den Trauzeugen statt schick essen zu gehen nach der Trauung die nächste Eisdiele aufgesucht und uns jeder einen riesigen Eisbecher gegönnt haben...)



Der Rücken ist bei diesem Kleid offen, zu Schließen ist es mit einem nahtverdeckten Reißverschluss. Eigentlich lässt es sich prima Nähen. Durch den Tellerrock muss man nur eben mit riiiiesigen Stoffmengen hantieren, was bei uns schnell im Chaos endet (den Abend vor der Trauung mussten die Kinder im Flur Abend essen, weil absolut kein Platz mehr in der Küche war...). Und auch Säumen passiert nicht "mal eben". Der Liebste hatte schon Angst, dass ich zu spät komme. Das war wirklich eine Punktlandung!

Und zu guter letzt:
Der Bräutigam in Weste, Fliege und ... Jeans?



Aus selbiger Sommerwolle wie Sohnemanns Hose war auch die Weste vom Liebsten (Rücken und Futter aus Futterstoff). Die Knöpfe sind wie bei Sohnemann ebenfalls bezogen, allerdings sind die Pünktchen hier rot (Stoff der Tochter und so...). Die Paspeltaschen habe ich nicht abgesetzt. Ich wollte, dass er die Weste auch so tragen kann, ohne dass sie zu verspielt wirkt. Auch diese Taschen sind übrigens Fake. Ich war so übermüdet, dass ich die Anleitung beim besten Willen nicht verstanden habe! Inzwischen habe ich mich allerdings nochmal damit auseinandergesetzt und habe nun auch diese Hürde gemeistert. Aber vor der Trauung - echt nur Knoten im Hirn! Selbiges galt für die Hose. Die liegt noch immer nebenan in der Küche und wartet auf Fertigstellung. Und ich habe den Verdacht, dass der Liebste nicht traurig über den Umstand war, in Jeans gehen zu dürfen. Dazu gab es noch, wie für Sohnemann auch, eine rote Fliege. Wieder mit Pünktchen, wie im Titel zu sehen.
Und weil so Details ja nett sind, aber auch nichts über die Passform sagen, hier noch ein paar Tragebilder (mit der Passform bei Kind und Mann bin ich im Großen und Ganzen übrigens zufrieden):

Bei der Trauung. Sohnemanns Schleife machte sich auch super als Haarschmuck.
Fotozeit bei Kaffee und Kuchen. Zu sehen ist auch der neue Fingerschmuck!

Wer sich jetzt über den Hintergrund wundert: wir haben in einer "Wein-Laden-Café-Bar" (wie die Süddeutsche so passend titelte) gefeiert. Vielen Dank an dieser Stelle an die Betreiber für die tolle Organisation und das Rundum-sorglos-paket. Kuchen hätte ich bei all der Näherei echt nicht mehr backen können. Auch der Trauzeugin meinen allerherlichsten Dank für die spontane Anreise, das bereitwillige Schwänzen der Prüfungen (toitoitoi für die Nachprüfung) und ganz besonders fürs Fädenvernähen bis zur letzten Minute. Danke, dass Du gekommen bist!

Infos zu den Schnitten:
Kleid Tochter: Burda 3/07 Schnitt 133B
Weste Sohn: Burda Kids 9443
Kleid Braut: Butterick B6094
Weste Bräutigam: Burda Style 6871


Sooooooooo, und nach den ganzen Hochzeitsbildern möchte ich noch ankündigen, dass ich dieses Jahr wieder beim Herbstkind SewAlong von Nemada mitmachen werde. Mit meinem alten Blog habe ich letztes Jahr bereits teilgenommen. Dabei ist diese Jacke entstanden:



Eigentlich für die Lütte gedacht, fand Sohnemann die ganz toll und hat sie erstmal für sich bansprucht (wie rechts zu sehen). Inzwischen hat er auch eingesehen, dass die Ärmel zu kurz sind und so ist zumindest die Tochter für diesen Herbst noch ausgestattet. Ich werde also für Sohnemann nähen.
Fest steht, dass es eine Jacke aus Softshell wird. Mir schwebt da eine Kombijacke vor. Also eine, die noch ein herausnehmbares Futter für den Winter hat. Mit seinen vier Jahren wächst er ja nicht mehr ganz so schnell, da sollte sich das lohnen. Der Hammer wäre natürlich, wenn es dazu noch eine Hose gäbe, ebenfalls mit herausnehmbaren Futter. Dann wären wir bis zum nächsten Sommer ausgestattet. Ich fürchte nur, dass es für sowas keinen fertigen Schnitt geben wird, und da liegt der Hase im Pfeffer. Auch letztes Jahr war das schon geplant, das Zeichnen und Testen und Neuzeichnen der Schnitte nimmt nur leider wahnsinnig viel Zeit in Anspruch (mal abgesehen davon, dass wahnsinnig viel Verschnitt vorprogrammiert ist). Zutrauen würde ich mir das, nur ob ich dann noch vor dem Winter fertig werde???
Ich werde noch mal in mich gehen und es in den kommenden Tagen entscheiden. Beim nächsten Einblick am 9.9. werde ich berichten. Bis dahin bin ich für alle Schnitttipps und sonstigen Kniffe und Ratschläge für dieses Mammutprojekt dankbar!
Auf ein lustiges und produktives SewAlong in den Herbst!
Johanne